Friedrich-Ebert Stiftung (FES) vergibt vier Promotionsstipendien – auch für Doktorand_innen aus meinem Wahlkreis interessant

Bundestagsabgeordneter Jürgen Coße macht auf das neue Promotionsprogramm der FES aufmerksam

„Wir brauchen neue Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit“, ist sich der für das Tecklenburger Land und die Emsschiene zuständige SPD- Bundestagsabgeordnete Jürgen Coße sicher. Das hat die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) erkannt und ein neues Promotionsprogramm aufgelegt. „Im Rahmen dessen vergibt die SPD nahe politische Stiftung vier Vollzeitstipendien. Das ist sicher auch für Doktorand_innen aus meiner Region interessant“, informiert der Abgeordnete. Konkrete thematische Schwerpunkte sind nicht vorgegeben. Die FES will Doktorand_innen fördern, die sich „mit Blick auf aktuelle Problemlagen neu und innovativ mit der Erforschung der Sozialen Demokratie(n) und ihrer Bewegungen unter besonderer Berücksichtigung des Historischen Wandels und seiner gegenwärtigen Effekte analytisch-kritisch befassen und auch Perspektiven für die Zukunft in den Blick nehmen“, heißt es im Ausschreibungstext der FES.

Voraussetzung für eine Bewerbung ist die Zulassung zur Promotion ohne Auflagen an einer staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschule. Der Bewerbungsschluss ist der 31. Dezember 2016. Weitere Einzelheiten zum Bewerbungsverfahren und den einzureichenden Unterlagen sind zu finden unter www.fes.de/studienfoerderung/stipendienprogramme. „Ich würde mich freuen, wenn sich auch Doktorand_innen aus meinem Wahlkreis vom Programm angesprochen fühlen und sich bewerben“, so Jürgen Coße abschließend.

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