Jürgen Coße zu Besuch bei Salvus

Wasser. Das ist der wichtigste Rohstoff auf unserer Erde. Wir brauchen ihn zum Anbau von Nahrungsmitteln, zur Energieerzeugung – und natürlich zum Trinken. Seit 1994 produziert die Firma Salvus in Emsdetten Mineralwasser. Im Dialog mit Geschäftsführung und Mitarbeitern durfte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Coße nun ein Bild vom Unternehmen machen.

In diesem Jahr produziert Salvus 160 Mio. Flaschen. Das entspricht ca. 800.000 Flaschen pro Arbeitstag. Für Frühjahr 2018 ist die Fertigstellung eines neuen Hochregallagers mit einer Kapazität für 15.000 Palettenstellplätze vorgesehen. Binnen fünf Jahren ist durch den Neubau einer Abfüllanlage die Verdoppelung der Produktionskapazität geplant.
Thematisiert wurde die zunehmende Nitratbelastung der Böden. „Durch Massentierhaltung und Gülleausbringung droht mittelfristig auch eine Beeinträchtigung der Wasserqualität“, mahnte Heike Schürkötter. „Da muss die Politik gegensteuern“, bekräftigte der Abgeordnete: „Gerade mit unserem Wasser müssen wir nachhaltig umgehen.“ Coße lobte, dass Familienunternehmen wie Salvus einer der Hauptgründe seien, „warum wir so gut durch die Wirtschaftskrise gekommen sind“.

Weitere Themen waren die Zusammenarbeit mit Behörden, das betriebliche Gesundheitsmanagement sowie der aktuelle Fachkräftemangel.

Bildunterschrift: Jürgen Coße (2. v. l.) mit den Geschäftsführern Heike Schürkötter (3. v. l.) und Hermann Schürkötter (2. v. r.) und Vertretern der SPD Emsdetten

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