Mein Name ist

Jürgen Coße

Ich möchte diejenigen vertreten und denen ein Gesicht geben, die wie ich eben nicht per Ausbildung zur Elite gehören, sondern nur Kraft ihrer Überzeugung und ihrer Ideen für die soziale Demokratie kämpfen.

Sozialdemokratisch

Seit 1985 bin ich Sozialdemokrat. Ich kämpfe dafür, dass Herkunft nicht über Bildungschancen entscheidet, dass jeder von seiner Arbeit leben kann, dass Kinder kein Armutsrisiko mehr sind. Dafür habe ich meine Stimme erhoben, zunächst im Neuenkirchener Gemeinderat, später im Steinfurter Kreistag sowie als stellvertretender Landrat des Kreises Steinfurt und als Vize-Präsident der Euregio. Auch innerhalb der Partei wurde mir als SPD-Vorsitzender im Kreis Steinfurt eine Führungsrolle anvertraut.

Anpackend

Nicht nur reden, sondern handeln. Brücken bauen statt ausgrenzen. Herausforderungen der Zukunft direkt vor der Haustür anpacken. Das zeichnet mich als Mensch und Politiker, mit mehr als drei Jahrzehnten Erfahrung in unterschiedlichen kommunalpolitischen Funktionen, aus. Nur anzukommen reicht mir nicht. Ziel unserer Politik muss es sein, dass jeder und jede gut leben kann – bei uns in der Region, aber auch weltweit! Mein Grundsatz bei allen politischen Entscheidungen lautet daher: Starke Schultern müssen mehr tragen als schwache Schultern! Ich will eine Gesellschaft, in der alle die gleichen Chancen haben – und das unabhängig vom gefüllten Geldbeutel. Ich will, dass jeder von seiner Arbeit gut leben kann. Ich will, dass Familien Kinder kriegen und arbeiten können, wenn sie es wollen. Und ich will, dass die Generationen nicht gegeneinander ausgespielt werden und junge sowie ältere Menschen Perspektiven haben.

Bodenständig

Ich lege Wert darauf, meine Bodenständigkeit zu bewahren. Ich lebe in Neuenkirchen in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern. Mein Bruder mit Familie wohnt nebenan. Von meinem Vater, einem ehemaligen Gewerkschaftssekretär bei der IG Metall, und meiner Mutter habe ich auch gelernt, was es heißt, sich als Nicht-Akademiker in der Politik zu behaupten.

Ich möchte auch diejenigen vertreten und denen ein Gesicht geben, die wie ich eben nicht per Ausbildung zur Elite gehören, sondern nur Kraft ihrer Überzeugung und ihrer Ideen für die soziale Demokratie kämpfen.

„Verantwortung übernehmen – Brücken bauen“

Mein politischer Weg

Ich bin ein waschechter „Sozi“. Als Kind eines Betriebsschlossers und Gewerkschaftssekretärs bei der IG Metall und einer Mutter, die nebenher gearbeitet hat, um Geld für die Familie dazu zu verdienen, bin ich schon sehr früh mit sozialdemokratischen Werten in Kontakt gekommen. „Soziale Gerechtigkeit“ ist für mich als Kind einer Arbeiterfamilie daher keine Worthülse. Dafür stehe ich mit Leib und Seele. Mir wurde nichts geschenkt. Und trotzdem konnte ich meinen Weg gehen. Bereits mit 16 Jahren war mir klar, dass ich Verantwortung übernehmen wollte und bin der SPD beigetreten. Seither engagiere ich mich aktiv in meiner Heimat in den unterschiedlichen kommunalpolitischen Funktionen, sei es früher als Jusomitglied, als Vorsitzender im Kreis Steinfurt, als Mitglied im Neuenkirchener Gemeinderat und Steinfurter Kreistag sowie als stellvertretender Landrat des Kreise Steinfurt oder als Vize-Präsident der EUREGIO. Und ich kann sagen: Bis heute – selbst nach mehr als drei Jahrzehnten Politik gestalten, ist die Motivation nicht kleiner geworden. Was treibt mich dabei stets an? Die Menschen! Und die Vision, dass jeder und jede gut leben kann – bei uns in der Region und weltweit.

„Menschen liegen mir sehr am Herzen“

Mein beruflicher Weg

Ich bin 1969 in Neuenkirchen geboren. Nach meinem neunmonatigen Wehrdienst beim D/NL in Münster absolvierte ich eine Ausbildung zum Bürokaufmann. Nach verschiedenen beruflichen Stationen u.a. bei Flexarbeit GmbH in Duisburg arbeite ich seit 2002 als Arbeitsvermittler beim Jobcenter Kreis Steinfurt AöR in Rheine. Ich bin geschieden und lebe in einem Mehrgenerationenhaus in Neuenkirchen.

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