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Millionen-Förderung für Sportstätten im Kreis Steinfurt

Das Jahnstadion in Rheine bekommt für die Sanierung Fördergelder vom Bund, teilt der SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Coße mit. Foto: Büro Coße
Das Jahnstadion in Rheine bekommt für die Sanierung Fördergelder vom Bund, teilt der SPD-Bundestagsabgeordnete Jürgen Coße mit. Foto: Büro Coße
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22. April 2026
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Bundestagsabgeordnete Jürgen Coße begrüßt Förderung für Projekte im Kreis Steinfurt

Berlin/Lotte/Hopsten/Rheine/Ochtrup. Gute Nachrichten aus Berlin. Die Bundesregierung und die sie tragenden Regierungsfraktionen CDU/CSU und SPD haben Fördermittel für vier Projekte im Kreis Steinfurt freigegeben. Konkret geht es in Schale um den Ersatzneubau eines Multifunktionsgebäudes am Sportplatz. Hierfür stellt der Bund eine Fördersumme in Höhe von 495.000 Euro zur Verfügung. Das zweite Förderprojekt ist der Ersatzneubau der Sporthalle Lotte-Büren, dafür gibt es 1,971 Millionen Euro an Fördersumme aus Berlin, die Stadt Rheine bekommt 638.744 Euro für die Sanierung des Jahnstadions und Ochtrup erhält 450.000 Euro für die Sanierung des Sportplatzes Weiner.

Wichtig für die Kommunen, die zunehmend unter Druck stehen

Gestern hatte der Haushaltsausschuss des Bundestages die Mittel dafür freigegeben. Bundestagsabgeordneter Jürgen Coße (SPD): „Die Förderung durch den Bund ist wichtig und notwendig, weil die Kommunen in Nordrhein-Westfalen zunehmend unter großem Druck stehen – auch bei uns in der Region. Das ist ein erster guter Schritt. Jetzt für Lotte-Büren, Schale, Rheine und Ochtrup. Weitere werde ich als Abgeordneter vor Ort in Berlin begleiten. Umso wichtiger ist es, dass der Bund die Kommunen über Förderprogramme bei der Sanierung von Sportplätzen und Sporthallen unterstützt. Nur so können Sportvereine auch weiterhin ihre Kinder- und Jugendarbeit leisten und Sportlerinnen und Sportler gute Trainingsbedingungen vorfinden.“

Mittel können für umfassende bauliche Sanierung verwendet werden

Die Mittel für die Projekte stammen aus den Bundesprogrammen „Sanierung kommunaler Sportstätten". Die Mittel können für die umfassende bauliche Sanierung von öffentlich zugänglichen Sporthallen sowie Hallen- und Freibädern eingesetzt werden. Bei Gebäuden steht die energetische Sanierung im Fokus, weshalb diese nach Baufertigstellung definierte energetische Standards erfüllen müssen. Insgesamt gingen 3684 Interessenbekundungen beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ein, das mit der Umsetzung des Bundesprogramms beauftragt ist. Mit einer beantragten Gesamtfördersumme von über 7,5 Milliarden Euro war der Projektaufruf 23-fach überzeichnet. In der ersten Tranche stehen 333 Millionen Euro aus Bundesmittel zur Verfügung. Ziel ist es, damit auch weitere Investitionen vor Ort zu hebeln.

Wichtig für die Kinder- und Jugendarbeit - Ehrenamt stärken

Das neue Programm zur „Sanierung kommunaler Sportstätten“ setzt ein wesentliches Versprechen aus dem Koalitionsvertrag um. „Wir sorgen dafür, dass wichtige, sanierungsbedürftige Sportanlagen in Deutschland endlich modernisiert werden können. Mit der Sportmilliarde gibt der Bund ein klares Bekenntnis ab für seine Kommunen, für die Vereine und für den Breitensport in unserem Land. Nichts stärkt den Zusammenhalt und den Teamgeist mehr als der Sport.“

Pressemitteilung zu Büren und Hopsten als PDF

Pressemitteilung zu Rheine als PDF

Pressemitteilung zu Ochtrup als PDF

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